Sächsischer Kultursenat fordert in seinem 5. Kulturbericht Verbesserungen und Optimierungen bei der weiteren Strukturierung der Kulturellen Bildung

Der Sächsische Kultursenat stellt in seinem Resümee zur Fachtagung Kulturelle Bildung „Was Pisa nicht gemessen hat…“, die am 4.11.2011 im Dresdener Kulturhaus stattfand fest, dass „die bisherigen Bemühungen der zuständigen Fachministerien, der Kulturräume, Bildungsagenturen, Kultureinrichtungen und vieler privater Initiativen eine Vielzahl von Aktivitäten haben entstehen lassen, die einen Beitrag zur intensiveren Gestaltung kulturelle Bildungsangebote im Bereich der Kinder- und Jugendbildung darstellen.
Die dabei entwickelte Vielfalt und Kreativität der handelnden Personen und Institutionen ist erfreuliches Zeichen für einen positiven Gestaltungswillen, der die Notwendigkeit einer Verbesserung des Bildungsangebotes anerkennt. Trotzdem weisen Ergebnisse und Erfahrungen darauf hin, dass weiterhin vor allem im Hinblick auf die strukturelle Gestaltung von Förderung und Projektierung von Maßnahmen Initiativen von politischer und administrativer Seite notwendig sind.“ Der Sächsische Kultursenat wendet sich daher mit Handlungsempfehlungen erneut an die politischen Entscheidungsträger und die ausführenden Administrationen mit dem dringenden Appell, im Sinne der Optimierung und der notwendigen Nachhaltigkeit Maßnahmen zu ergreifen, die die vorliegenden Defizite beseitigen können.
Lesen Sie dazu mehr hier. Nunmehr liegt der 5. Kulturbericht der Kultursenates vor, in dem sich  11 Autoren zu Fragen der gegenwärtigen Situation der Kulturellen Bildung in Sachsen äußern. Den vollständigen Bericht finden Sie hier.